Pater Stephan hat es aber trotz der vielen Zuneigung vermieden, seine Person in den Mittelpunkt zu stellen. Ganz im Gegenteil, er versuchte auch in seiner kurzen Predigt das Wort Gottes in den Mittelpunkt zu stellen.
Für eine launige „Laudatio" sorgte dann Weihbischof Stephan Turnovszky, der Pater Stephan als geselligen Genießer bezeichnete, seine „krummen Zigarren" als Markenzeichen hervorhob und auch seine „Wortgewalt" nicht unerwähnt gelassen hat. Turnovszky verstand es aber auch den Gottesmann Pater Stephan entsprechend zu würdigen und sagte zum Abschluß, daß er sich freue, ihn kennen gelernt zu haben.
Die von Pater Stephan so gar nicht gewollten persönlichen Würdigungen durch einige Ehrengäste (u. a. LR Stephan Pernkopf, Präsident des Bundesfeuerwehr-verbandes Josef Buchta, Bürgermeister Christoph Prinz, u. v. m.) gab es dann doch, und zwar bei einem Empfang im Weingut Reischer.
Text und Fotos: Werner Predota

Pater Stephan zelebrierte „seine Festmesse". An seiner Seite Weihbischof Stephan Turnovszky.

Ein besonderes Geschenk erhielt Pater Stephan von der Blasmusikkapelle Melk, zu der er eine enge Verbindung hat.