Bild 1: Flaumeichenwald_Harzberg _06. Jänner 2006
Bildtext 1: Oberhalb der Roverhütte durchqueren wir auf dem Weg zur Jubiläumswarte einen schönen Wald, der vor allem aus Flaumhaar-Eichen /Quercus pubescens aufgebaut ist.

Bild 2: Quercus pubescens_Soosser Lindkogel_660 msm_11. Jänner 2008
Bildtext 2: Die Flaumhaar-Eiche mit dem wahrscheinlich höchstgelegenen Fundort auf unserem Gemeindegebiet

Bild 3: Quercus pubescens_Harzberg-Straußwald_26. Dezember 2005
Bildtext 3: Nicht viel anders werden die Flaumeichenurwälder auf dem Harzberg ausgesehen haben.
Wir blicken von einem Punkt nahe der oberen Kante der ehemaligen Dolomitsandgrube Richtung Gainfarn

Bild 4:
Pinus nigra & Quercus pubescens_ Harzberg_26. November 2006
Bildtext 4: In den etwa 140 Jahre alten Schwarzföhrenforsten warten neben jungen Schwarz-Föhren auch zahlreiche junge Flaumhaar-Eichen auf mehr Licht. Sobald die alten Föhren entnommen werden, entwickeln sich diese Bäumchen zu einer dichten Verjüngung.

Bild 5: Pinus nigra & Quercus pubescens_oberhalb der Helenenhöhe_12. Jänner 2011
Bildtext 5: Nach wenigen Jahrzehnten halten die Eichen im Höhenwachstum weiterhin mit der Schwarz-Föhren mit.
Bild 6 : Pinus nigra & Quercus pubescens_oberhalb der Helenenhöhe_12. Jänner 2011
Bildtext 6:Im Inneren dieses Waldes: Auch die Stammdurchmesser der Flaumhaar-Eichen sind auf diesem Standort mit jenen der gleichaltrigen Schwarz-Föhren vergleichbar.
Bild 7: Pinus nigra & Quercus pubescens_Waldrand Oberkirchen_01. Jänner 2011
Bildtext 7: Der Waldsaum des Schwarzföhrenwaldes wird hier vorwiegend aus Flaum-Eichen gebildet.

Bild 8: Quercus pubescens_ Waldrand Oberkirchen_01. Jänner 2011
Bildtext 8: Die Blätter überstehen Frost und Raureif. Die Form der Blätter wird der Sage nach auf den Wutanfall des Teufels zurückgeführt, der einer Seele nicht habhaft werden konnte, weil eine Eiche nie ganz ohne Blätter war...
Bild 9: Quercus pubescens_ Oberkirchen_24. April 2004
Bildtext 9: .. Denn noch bevor das letzte Blatt abgefallen war, hatte der Baum schon frische Blätter getrieben. [Wer die Sage nicht kennt, gebe bei Google ein: Sage Teufel Eiche]

Bild 10: Quercus pubescens_ Waldrand Oberkirchen_01. Jänner 2011
Bildtext 10: Im Vordergrund eine Flaumhaar-Eiche mit einem kurzen, aber gut ausgebildeten Stamm, im Hintergrund der für felsige Standorte typische buschartige Wuchs dieser Eichen-Art. Einzelne Flaum-Eichen können mit längeren Stamm- und Gesamtwuchshöhen bis 20m aufragen.

Fortsetzung folgt im Jänner 2011