| Bezeichnung: | Adressdaten: |
|---|---|
| Anschrift: | Vöslauerstraße |
| Tel.: | 02252/765 05 |
| Fax.: | |
| E-Mail: | jpoeschl@aon.at |
| Website: | http:// |
| Kontaktperson: | (Internet) Josef Pöschl |

Sprechstunden in der Pfarrkanzlei Gainfarn:
Mittwoch und Samstag
09.00 Uhr - 11.00 Uhr
oder gegen vorhergehende telefonische Vereinbarung.

Sie ist das älteste Gotteshaus von allen drei Ortsteilen der Stadt Bad Vöslau. Die älteste Urkunde über die Kirche von Großau ist vom 11. November 1369, in der Konrad von Weitra und seine Gemahlin Agnes für diese eine Stiftung vornehmen. Der Kaplan solle für die erhaltene Summe die Kirche und den umliegenden Friedhof besorgen, die Messe lesen und das Glockengeläute veranlassen; ebenso solle er die für die Messfeiern nötigen Wachskerzen kaufen und zu Ehren der Heiligen Katharina täglich von Sonnenuntergang bis zum Morgen ein Öllicht brennen lassen.
1430 findet sich als Mitsiegler einer Urkunde ein Herr Jörg, welcher sich sogar Pfarrer von Großau nennt; allerdings scheint dies nur eine kurze Ausnahme gewesen zu sein, Großau blieb weiter nur eine Filialkirche.
In dem Visitationsbericht von 1555 heißt es, die Pfarre sei öde und habe kein eigenes Einkommen mehr, da dies der Herrschaftsbesitzer vereinnahmt habe.
Im Jahre 1693 hören wir in einem Bericht des Pfarrers Gregor Weriant von Gainfarn, in Großau würde nicht öfter als zweimal jährlich Gottesdienst gehalten; Einnahmen gebe es fast keine, das Opfergeld, bis zu drei Gulden jährlich, behielte die Gemeinde für sich, unter dem unberechtigten Vorwand, Opferkerzen dafür zu kaufen.
Ab der Bischofsvisitation im Jahre 1934 wird in der Kirche wöchentlich der Gottesdienst gehalten.

Die Vorabendmesse wird wöchentlich vor Sonn- und Feiertagen um 18.00 Uhr (Sommerzeit 19.00 Uhr) außer an den Hochfesten Weihnachten, Ostern, Pfingsten und dem Kirchweihfest in der Filialkirche gehalten.
An den Hochfesten selbst wird die hl. Messe jeweils um 08.00 Uhr in der Großauer Kirche zelebriert.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass sich Termine ändern können, und ersuchen, für die Wochentagsmessen auch den Aushang in den Schaukästen zu beachten.