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Bad Vöslau Die offizielle Website der Stadtgemeinde Bad Vöslau

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Stadtgemeinde Bad Vöslau

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Stadtmuseum und Stadtarchiv Bad Vöslau

Kontaktdaten
Bezeichnung: Adressdaten:
Anschrift: Kirchenplatz 8
Tel.: +432252/76135 oder 76161/52
Fax.: +432252/77190
E-Mail: stadtmuseum@badvoeslau.at
Website: http://www.stadtmuseumbadvoeslau.at
Kontaktperson: Dr. Silke Ebster

 

Produkte und Dienstleistungen:

Logo: Stadtmuseum und Stadtarchiv Bad Vöslau

Das Stadtmuseum Bad Vöslau bietet lokalgeschichtliche Information.

Jährlich wechselnde Sonderausstellungen.

Öffnungszeiten:

Büro und Stadtarchiv: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8-13 Uhr, Mittwoch geschlossen

Museum: 5. Mai bis 26. Oktober 2012 jeweils Donnerstag 15-19 Uhr, Samstag 14-17 Uhr und Sonn- und Feiertag 10-13 Uhr

Der letzte Öffnungstag 2012 findet am 26. Oktober statt. Das Museum hat an diesem Tag von 10-13 Uhr geöffnet.


Stadtmuseum Bad Vöslau

Bild 1: Stadtmuseum und Stadtarchiv Bad Vöslau

Das Stadtmuseum Bad Vöslau ist im 1852 errichteten ersten Schulgebäude von Vöslau untergebracht. Nachdem die neue Bürgerschule (heutige Sporthauptschule) eröffnet wurde, beherbergte es von 1894 bis 1971 das Gemeindeamt Vöslau (zuvor im "Hotel Communal" in der Hochstrasse).

Das Museum gibt den Besuchern einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Stadt mit ihren Ortsteilen Bad Vöslau, Gainfarn und Großau. Mit Bildern, Fotos, Modellen, alten Dokumenten und Fundstücken werden lokalhistorische Gegebenheiten dargestellt. Das Schlosszimmer zeigt die Geschichte und Herrschaft des Schlosses Vöslau und porträtiert die Familie der Reichsgrafen Fries. Auch der alte Curort Vöslau und das 1822 gegründete Thermalbad sind dargestellt. Im „LINDA“-Zimmer  wird das Skelett einer 15 Mio. Jahren alten Seekuh (Linda) präsentiert und soll Einblick in die Zeit geben, als Vöslau und Gainfarn vom Meer bedeckt waren. Zudem kann man in einer neu gestalteten Höhle die Reste eines Höhlenbärens aus Merkenstein bestaunen. Im Merkensteinzimmer selbst wird die Geschichte der Ruine und des Schlosses erzählt. Des weiteren erfährt man im Pecherzimmer etwas über diesen alten traditionellen BerufDas Kammgarnzimmer zeigt die Geschichte der 1833 gegründeten Fabrik. Im Hof kann man neben dem Weinmuseum auch eine originale Gainfarner Schulklasse aus dem 19. Jahrhundert sowie eine alte Wohn- und Waschküche besuchen.

Linda die Seekuh

Linda - Die Seekuh im Stadtmuseum (Video)

 


Darfs ein bisserl mehr sein?

 

Mit dem Titel „Darf’s ein bisserl mehr sein?“ Greißler, Bäcker, Fleischer & Co. von 1890-1970“ möchte das Stadtmuseums Bad Vöslau die diesjährige Sonderausstellung am 7. Mai um 16 Uhr eröffne.

Um 1900 wurde in einem Reiseführer die Hochstraße als die „Mariahilferstraße von Vöslau“ bezeichnet. Sechsundzwanzig unterschiedliche Gewerbe gab es um diese Zeit – angefangen von der Apotheke, Bäcker und Fleischer bis hin zu einer Klavierleihanstalt. Im Laufe der Zeit hat sich das Bild der Geschäftswelt deutlich gewandelt und heute kann man sich diese Vielfalt fast nicht mehr vorstellen.

Einige erinnern sich vielleicht noch an das Kaufhaus Paulsen in der Wr. Neustädterstraße, an das Feinkostgeschäft Hembach in der Hochstraße oder das Fischgeschäft Quint am Schlossplatz. Aber vielen ist z. B. nicht bekannt, dass direkt vor dem heutigen Cafe Thermalbad einmal eine Tankstelle gestanden ist! Dank zahlreicher Fotos und anderer Leihgaben, die dem Museum zur Verfügung gestellt wurden, soll die kommende Sonderaustellung zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken einladen!

Auf Ihrern Besuch freut sich das Museumsteam!

 

 

Freier Eintritt mit der NIEDERÖSTERREICH-CARD (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

 

http://www.niederoesterreich-card.at/


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